Novusvetus
Wie war sein Leben bisher?
Novusvetus wurde unter dem Namen Marcel am 11.12. des Jahres 1987 im Tierkreiszeichen des Schützen in der niedersächsischen Stadt Bückeburg geboren und lebt seit dem, mit einer kleinen Unterbrechung, in der nur wenig davon entfernten Stadt Obernkirchen. Er hat einen Bruder, der drei bis vier Jahre jünger als er ist. So wuchs er heran, besuchte den Spielkreis in diesem Örtchen und anschließend auch den Kindergarten.
Im Alter von sechs Jahren wurde er dann in die Grundschule geschickt und dann war es auch aus mit seinem unbeschwerten Leben. Von nun an ging es mit dem Lesen, Schreiben und Rechnen los, es mussten Hausaufgaben gemacht werden und man musste Arbeiten (Oder wurde das zu dieser Zeit noch mit dem Ausdruck “Tests” verschönt?) schreiben.
Mit zehn Jahren ging es dann weiter mit der Orientierungsstufe, wo drauf man zu der Zeit und in dem Alter noch stolz war, denn man war jetzt einer der Großen. Aber die Meinung änderte sich bei den meisten recht schnell, denn die Grundschule war doch besser und mit weniger Arbeit verbunden.
Dann mit zwölf hatte er die Realschul-Empfehlung in der Tasche und besuchte diese auch. Man munkelt, dass er doch lieber aufs Gymnasium hätte gehen sollen, denn durch permanente Unterforderung langweilte er sich im Unterricht und sackte teilweise mit den Noten ab. Gegen Ende dieser Zeit ging es dann darum, was man jetzt aus sich macht und nach einem Praktikum im Einzelhandel und als Physiotherapeut entschied er sich dann als? *Trommelwirbel* Informatiker weiter zu machen. (Ja, ich weiß: Physiotherapeut und Informatiker ? Einen größeren Unterschied gibt es fast nicht!?)
Als 16jähriger verließ er zum ersten Mal in schulischer Hinsicht die Stadt Obernkirchen und fuhr von jetzt an fast jeden Tag nach Rinteln und machte dann auf Empfehlung des Arbeitsamts (damals hieß es noch so) eine einjährige Berufsfachschule für Informatik. Da er sich auf dieser Schulform total unterfordert fühlte, dachte er sich, er macht es so, wie von der Dame vom Arbeitsamt empfohlen: Direkt nach der einjährigen ins zweite Jahr der zweijährigen BFI, denn das soll ja möglich sein, da das ja eine Schulart ist und die eine nur erweiterten Inhalt vermittelt. Dieser Meinung war aber auch nur die besagte Frau, denn kurz danach fand er sich mit 17 Jahren im ersten Jahr der zweijährigen Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik wieder. Auch da langweilte er sich, schloss sie aber recht gut ab.
Anschließend hängte er noch die Fachoberschule Technik hinter, in der er die Fachhochschulreife mit einem Schnitt von 2,8 bekam. Wie es nun weiter geht, in Kürze hier.
Was macht er noch so?
Er geht gerne weg, wie zum Beispiel in seine beiden Stamm-Discos: Die Musikbox in Minden an Freitagen und das X in Herford an Samstagen. Außerdem geht er teilweise, aber eher selten in den Ringlokschuppen nach Bielefeld oder in das Labor in Hannover. Apropos (Das Wort sieht dämlich aus, wird aber so geschrieben!): Jetzt kommen wir zum musikalischen Teil. Er hört massig verschiedene Musik. Nur so viel: Er ist großer Saltatio Mortis-Fan und auch in deren Fanclub. Aber ansonsten muss es elektronisch, hart und schnell sein. Ich glaube damit kommen wir auch schon wieder zu dem Computer-Thema zurück.






